Tagesausflug mit dem Bus zum UN-Campus (Vereinte Nationen) in Bonn

Tagesausflug mit dem Bus zum UN-Campus (Vereinte Nationen) in Bonn

  • Wann war das ? : 21.02.2018
  • Abfahrt : ab Heinrich-Weber-Haus, Im Dorfe 25
  • Kosten pro Person :  35.00 Euro

Nach einer Busfahrt ohne Staus und bei endlich auch mal bei uns herrlich frostigem Winterwinter trafen wir um 10:30 Uhr in Bonn am Hauptportal des UN-Campus ein. Dort wurden wir bereits erwartet und auf’s Herzlichste begrüßt durch den für uns zuständigen „Senior Adviser“, Herrn Karl Prinz, der – wie wir erfuhren – unser Land als „Botschafter der BRD“ in verschiedensten Ländern rund um den Globus vertreten hat. Im Hauptgebäude des UN-Campus, dem sogenannten „Langen Eugen“ , benannt nach „Eugen Gerstenmaier“, dem bisher am längsten amtierenden Bundestagspräsidenten (14 Jahre), stellte uns Herr Prinz die am UN-Standort Bonn ansässigen UN-Agenturen vor und erläuterte deren jeweilige Tätigkeitsfelder.

Programm : Vorträge im UN-Gebäude über zentrale Tätigkeitsfelder der Vereinten Nationen wie :

  • friedenserhaltende Maßnahmen
  • Klimawandel
  • nachhaltige Entwicklungen

anschließend:

  • Mittagessen in der UN-Kantine
  • ab 14.45 h Besuch der „Bundeskunsthalle Bonn“ einschl. Führung und Besichtigung der Ausstellung „Gurlitt – Bestandsaufnahme Gemälde“.

 

Zur Großansicht der Bilder einfach drauf klicken!

 

Dieser hochinteressante Vormittag endete mit einer Diskussionsrunde!
Danach stand das Mittagessen an. Die Kantine liegt übrigens in der 29. Etage des UN-Gebäudes. Dort oben angekommen, waren wir überrascht von der grandiosen Aussicht auf den Rhein, die „Bonner Museumsmeile“ und natürlich auch auf die Stadt Bonn.
Anschließend ging es weiter zur „Bundeskunsthalle“, die wir nach nur einem kurzen Fußmarsch erreichten. Dort wurden wir bereits erwartet und in einer 90-minütigen Führung durch die Sonder-Ausstellung “Gurlitt Bestandsaufnahme Gemälde“ geleitet.
„Rolf Nikolaus Cornelius Gurlitt“ war Erbe der über 1.500 Werke umfassenden Kunstsammlung seines Vaters „Hildebrand Gurlitt“, die – weil sie aus einem „NS-Kunst-Raub“ bestand – 2012 durch eine Menge ausführlicher Pressemeldungen nicht nur in Deutschland, sondern auch weltweit bekannt wurde und bis heute im Mittelpunkt des „Schwabinger Kunstfundes“ steht. Wie es zu diesem „Raub-Kunstfund“ kam, deren Folgen man bis heute immer noch nicht abschätzen kann, warum er so lange unentdeckt blieb, dies alles und noch mehr wurde uns in einem hochinteressanten Vortrag vermittelt.
Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken im „Museums-Café“ ging es zurück nach Hause.

Administrator(Web)

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung der Homepage stimmen Sie dem zu. Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf das Wort "Datenschutzerklärung" am Ende dieser Information, oder auf den Button "ich bin Einverstanden" um diese Information verschwinden zu lassen. Datenschutzerklärung