Besuch des LWL-Römermuseums in „Haltern am See“ mit den Ausstellungen „TRIUMPH ohne Sieg“ sowie “Vor Ort in Aliso“

Besuch des LWL-Römermuseums in „Haltern am See“ mit den Ausstellungen „TRIUMPH ohne Sieg“ sowie “Vor Ort in Aliso“

  • Wann war das ? : 15.08.2017
  • Wo ? : in Haltern
  • Treffpunkt : 10.40 Uhr am Eingangstor des Museums, Weseler Str. 100, 45721 Haltern am See.
  • Anfahrt :Die Anreise ist selbst zu organisieren und erfolgt mit privaten PKWs. Mitfahrgelegenheiten bitte untereinander verabreden!

Dieses Mal traf sich zu obiger Veranstaltung nur eine kleine Gruppe Teilnehmer, und zwar pünktlich um 10:40 Uhr am Eingangstor des Museums.

Nachdem sich der ein oder andere Teilnehmer in der Cafeteria mit einem weiteren „Morgen-Kaffee“ gestärkt hatte, begann um 11 Uhr die neunzig minütige Führung durch die Ausstellung „TRIUMPH ohne Sieg“.

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Die detailreichen Erläuterungen dieses historischen Stoffes vermittelte uns eine Archäologin, gleichzeitig auch Althistorikerin; allerdings überhaupt nicht „staubtrocken“ vorgebracht, sondern erfrischend aufgelockert durch Anekdoten. Und so vergingen die 1 ½ Stunden „Führung“ wie im Fluge.

Die einstündige Mittagspause nutzten die Teilnehmer zum gemeinsamen „Erbsensuppenessen“ in der Cafeteria! Bei herrlichem Sonnenschein ging es um 13:30 Uhr weiter mit der Führung „Vor Ort in Aliso“ im Außengelände des Museums. Wieder eine Althistorikerin erläuterte uns das damalige Leben der Römer in Haltern sowohl im einstigen Hauptlager mit der Festung „Aliso“, als auch in dem vorgelagerten Zeltlager.
Auf einer Tafel, sehr gut veranschaulicht, war der Grundriss der Festung zu sehen, den man uns natürlich auch näher erklärte! Die 1:1 Rekonstruktion des West-Tores und des mit Eichenbohlen verkleideten Erdwalles – mit Materialien der damaligen Zeit nachgebaut – konnten besichtigt, das Tor durchschritten und der Wehrgang begangen werden.
Da uns all‘ dies sehr detailliert und spannend nahe gebracht worden ist, verging die Zeit für diese Führung ebenfalls sehr schnell, so daß aus einem gebuchten einstündigen Rundgang ein eineinhalbstündiger wurde, weil letztlich alle – auch die Historikerin – mit viel Freude dabei waren.

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